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Stefan Hüsges
Blowerdoortest - Thermografie
- Energieberatung (TÜV Zertifiziert)

D-78247 Hilzingen * Hilzingerstr.8
Tel. 07739 - 1370
mobil 0151 124 000 69


Dieser Schaden wäre ohne Blowerdoortest der Ruin gewesen.
Fertighaus ohne Anschluss der Luftdichtschicht auf den Betonkeller gesetzt. Eine Fuge von 50m Länge und 2,5cm Höhe, wäre vom Bauträger ohne Dichtung überbaut worden. Die Holzkonstruktion wäre in wenigen Jahren verfault. Ohne Blowerdoormessung hätte der Bauherr schon bald vor dem Ruin gestanden. Die Baufirma existiert nicht mehr.
Kleiner Ritz große Wirkung.
Einer kleiner Ritz in der Folie. Man sieht ihn kaum. Schnell ist er mit . mit Gipskarton verdeckt. Wen wollen Sie verantwortlich machen, wenn nach Jahren ein Schaden festgestellt wird? Den Elektriker, den Zimmermann, den Gipser..? Durch die Blowerdoormessung werden Schäden sofort entdeckt und können ohne größeren Aufwand beseitigt werden.
Dicht oder nicht?  Mit bloßem Auge nicht zu sehen.
Kehlgebälkanschluss mit Kleber. Die Klebefläche ist so klein, dass bereits ein geringes schrumpfen der der Folie, für einen Abriss sorgen wird. Deshalb: lieber auf Sicherheit achten und sorgfältigere Klebungen vornehmen. Morgen kommt der Innenausbauer, beplankt die Fläche und weg sind die Schwachstellen. "Alles in Ordnung - wir machen das seit Jahren so" heißt es dann! Immer schlecht - ist leider auch eine Tradition.
Muss dicht sein- ist ja schließlich eine Folie drin! ???
Die verwendete Folie ist leider nicht geeignet für diese Anwendung. Die Folie ist drin und alle Nähte sind abgeklebt. Das hat der Bauherr selber gemacht und für sich selbst gibt man sich ja besonders viel Mühe, nicht wahr? Sie wird verspröden und aufgehen. Die Klebebänder waren billiger als Markenartikel! Die Harze und Lösungsmittel darin verspröden, die Bänder werden sich lösen. Markenartikel sind ohne Lösungsmittel und Harze - ihr Ziel ist eine Haltbarkeit von 50 Jahren.
Abseitentüre neben dem Bett.30% Luftfeuchte im Schlafzimmer. Ehepaar vertrocknet im Schlafzimmer!
Diese Türe führt in einen Dachgeschossraum, der reichlich undicht ist. Der Grund: falsche Klebemittel wurden verwendet. Durch die Undichtigkeiten im gesamten Haus herrscht permantet ein Luftzug. Die durchschnittliche realtive Luftfeuchte viel auf 30%. Normal sind 50%. Gesundheitsbeschwerden an den Schleimhäuten und Atemwegen stellten sich ein. Nach Erneuerung der Luftdichtebene, erreichte die Luftfeuchte wieder gesunde 50% und die Bewohner wurden wieder gesund innerhalb weniger Wochen. Überrascht waren die Hausbewohner zusätzlich über die neue Behaglichkeit. Es war wärmer als vorher und der Ölverbrauch fast 30% geringer.
Leckagen gefunden, Altbau dicht. Geht doch.
Auch ein Altbau kann abgedichtet werden, wie ein neu gebautes Haus. Das sieht man nicht von aussen, aber man fühlt es innen. Behaglichkeit zieht ein, der Energieverbrauch geht deutlicher herunter. Das schönste daran ist, dass diese Maßnahme nur sehr wenig Geld kostet. Bereits im zweiten Winter waren die Kosten gedeckt. Leckagen die große Heizwärmeverluste  bereiten, können nur durch einen Blowerdoortest schnell und sicher gefunden werden.
Neubau mit 3 Wohnungen, gut vorbereitet.
Natürlich erwartet jeder, dass ein neues Haus automatisch dicht ist. Dieser Laienglaube ist gerade das Problem. Bei diesem Objekt hat ein Energieberater die Luftdichtebene, wie in den Normen gefordert und auch
tatsächlich geplant. Die zulässigen Leckagewerte wurden um 70% unterschritten. Dieser Vorteil wirkt sich Jahrzehnte lang aus. Von nichts - kommt nichts! Stimmt das Detail - stimmt das Ganze!
Überraschung? Woher weht der Wind?
Warum zieht es hier aus der Sockelleiste? Vielleicht weil einige Meter weiter eine Balkontüre nicht angeklebt wurde? Aha, jetzt ist auch klar warum der Boden in diesem Bereich immer etwas kühler war als der Rest des Raumes. Luftleckagen sind nicht mit bloßem Auge zu erkennen. Die Stellen die jeder
Bewohner wahrnimmt, finden wir sowieso. Aber die unerwarteten Leckage die nur mit Meßgeräte entdeckt oder erklärt werden können, sind der Gewinn der Messung.
Alternative Bauweise mit Lehm. Und die Anschlüsse der Luftdichtebene?
Der Lehmbau, sollte eigentlich ein richtiges Gesundheitshaus werden. Baustahl wurde entmagnetisiert und nur gesunde Bau-/Dämmstoffe eingesetzt. Sogar ein Biologe soll den Bau überwachen. Aber auch im Lehmbau müssen Bauteilanschlüsse beachtet und konsequent ausgeführt werden. Schade. Dieses Haus wird niemals mehr die gestzlichen Dichtigkeitswerte erfüllen können. Ob die Käufer dieser Wohnungen darüber informiert wurden? Hoffentlich, denn die Zahl der Kaufrückabwicklungen nimmt zu.
Rohrleitungen mit Begleitwind.
Gerade Versorgungsleitungen des Hauses stellen eine Herausforderung für den Luftdichtenanschluss dar. Rauch, Gerüche und Schall gehen über diese Leckagen in andere Wohnungen/Hausbereiche. Das fördert oft den Streit unter Nachbarn. Nachträglich gibt es hier nur wenige Verbesserungsmöglich-keiten. Deshalb: vorher messen - dann gibt es keine Probleme und der Hausfrieden bleibt gewahrt.
Treppenabgang messfertig machen.

Eine Dachgeschosswohnung im Altbau wird zum KFW 40 Standard saniert/ausgebaut. Ohne Blowerdoormessung ist dies nicht möglich. Damit nicht der gesamte Altbau gemessen werden muss, wird hier der Treppen-abgang für die Messung abgedichtet. Dann kann die neue separate Wohnung gemessen werden. Die Kosten der Blowerdoormessung spielen in der gesamt Rechnung eigentlich keine Rolle. Durch den Nachweis der Messung werden energetische Ziele erreicht, für die zinsverbilligt Darlehen
bereit stehen. Die ersparten Zinsen gegenüber dem Marktzins summieren sich schnell auf 10.000 € in den ersten 10 Jahren. Was sind dagegen 400,- € für die Messung?

Qualitätsarbeit im DG-Ausbau.
Bauherr und Architekt arbeiten Hand in Hand. Die Luftdichte wurde geplant und diszipliniert ausgeführt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Trotz der vielen Durchdringungen in den Geschossdecken sowie der Dachhaut wurde ein hervorragendes Ergebnis erzielt. Hätte man sich die Messung also sparen können? Der Bauherr meint: Es sind zu viele kritische Stellen im Dachbereich, da gibt es ohne Messung keine Sicherheit!
Zeitpunkt der Messung gut gewählt.
Welcher Zeitpunkt ist der richtige für die Messung? Hier ist die Luftdichtebene noch offen, Leckagen können sehr leicht beseitigt werden. Aber auch im weiteren Ausbau ist darauf zu achten, dass kein Baubeteiligter die Luftdichtebene danach verletzt. Sollte trotzdem ein Schaden entstehen, wäre der Verantwortlich sehr schnell gefunden. Ohne Blowerdoormessung, waren es immer die anderen die Schadstellen zurück liessen.
Gute Ergebnisse mit Blowerdoormessung. Großer Bauschaden verhindert!
Der Messwert war auf Anhieb in Ordnung. Trotzdem wäre das Haus um Haaresbreite einem Supergau zum Opfer gefallen. Im obersten Dach-geschossraum, der durch die Bodentreppe abgeschlossen ist, sollten wir auf Bitte des Bauherren, mal einen Blick hineinwerfen. Bei Berührung der Folien im Dachgebälk zeigten sich Wasserperlen auf der Innenseite der Folie. PE Folie bietet keine Rücktrocknungsmöglichkeit für die Holz-feuchte des Dachstuhls. Bei Regen aufgestellt wurde die Feuchte zwischen den Folien eingeschlossen und wäre verfault.
Vorbereitung zum Blowerdoortest.
Während der Messung muss die Gebäudehülle dicht sein. Ein geöffnetes Kellerfenster konnte wegen Kabel nicht geschlossen werden, der Raum hatte noch kein Türblatt zum Hausflur. Also musste das ganze Haus einschließlich des Kellerraumes gemessen werden. Da hilft nur abkleben. Damit die Folie beim Unterdrucktest nicht abreisst, musste mit einem Brett verstärkt werden. 5Kg Zug oder Druck je m² müssen überwunden werden.
Traumhaus.

Ein Traumhaus. Aber der Wintergarten und die Anschlüsse am Gebäude/ Dach machten Probleme. Mit Blowerdoor und Thermografie liessen sich alle Schadstellen schnell und sicher finden. Über dem Kinderbett war ein Leckageluftstrom von 5m/sec messbar. Dies entspricht 18 km/h !
Aha, mit 18 Stundenkilometer pfiff der Wind durch die Faserdämmung. Ob die betroffene Famile unter Allergien leidet? Damals war es jedenfalls so.

Altau vor Gericht !
Es sollte eine Versorgungssicherung für das Alter sein. Stattdessen, gab es nur Streit, Mieter wechselten schnell wegen der hohen Heizkosten und unbehaglichkeit. Im Winter viel zu kalt - im Sommer viel zu warm. Bis durch die Blowerdoormessung festgesteltt wurde, dass unter der schicken Deckenverkleidung keine Luftdichtebene eingebaut wurde. Ein Prozess folgte, denn Luftdichtigkeit ist gesetzlich vorgeschrieben.
Folie ist drin. Alle klar. Oder?
Alles klar die Folie ist vorhanden? Warum ist sie an vielen Stellen so
schwarz ?
Ganz einfach. Sie wurde nur festgetackert und nicht verklebt. Luft strömt hindurch- der Staub in der Luft bleibt in den Fasern hängen. Deshalb die Schwärze. Ein Einzelfall meinen Sie? Eher nicht, aber da die Folie durchsichtig ist, kann man das Problem hier mit bloßem Auge erkennen.
Messen ist besser als glauben.

Ein schönes moderne Haus mit kontrollierter Wohnraumlüftung. Leider lag der Messwert über dem gesetzlichen Grenzwert. Bereits eine 10% Überschreitung des Grenzwertes verursacht jährliche Mehrkosten für Heizenergie von über 100 ,- €. Die Tendenz ist steigend. Die Baubeteiligten versuchten dem Bauherren eine Messung auszureden. "Ist alles in Ordnung, braucht man nicht messen, wir haben jahrelange Erfahrung".  Ja, mag sein.  Wir aber auch!

Saniert- Blowerdoortest-gefördert.

Dreifamilienhaus aus den 60 Jahren wird komplett saniert. Die Blowerdoor-messung bringt den Bonus für den Superzins beim Fördermitteldarlehen. Die Handwerker und Eigentümer sind bei der Messung vor Ort. Leckagen wurden entdeckt - und sofort behoben, alle haben geholfen. Neue Messung nach 2 Stunden. Alle zufrieden. Altbausanierung mit Vorbildqualität.

Passiv- war nur der Baumeister, nicht das Haus!

Passivhaus. Der Energieverbrauch entsprach rund 1100 Liter Öl/a!! Die Dachfläche von innen beträgt fast 200m². Leider hat der Handwerker die Luftdichtfolien im Dach nur getackert. Der Anpressdruck der Innen- verkleidung sollte die Dichtung vervollständigen. " ..das haben wir schon immer so gemacht.." . Das ist ja gerade das Problem!! Ab und zu mal eine Schulung besuchen oder die Verabeitungsrichtlinien der Hersteller beachten, würde doch schon helfen. Soviel Zeit muss einfach sein.

 

 

 

7 gute Gründe für luftdichte Gebäude:

  • Keine Zugluft mehr spürbar
  • Es bilden sich keine Kaltluftseen.
  • Leistungsabfall von Lüftungsanlagen
    wird verhindet.
  • Schadstoffeintrag durch Leckagen
    wird vermieden.
  • Bauschäden durch Feuchteeintrag
    werden vermieden.
  • Schall und Geruchsschutz wird
    verbessert.
  • Energieverluste werden vermieden

 
 
© 2010 Stefan Huesges
   
 
www.blowerdoor-test.ch : Wir arbeiten in Baden-Württemberg und Schweiz.
 
   
     
 

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