Wir machen den Blowerdoor-test für kleine und große Räume.

Herzlich willkommen bei dichthaus.de blowerdoor-test.

Ihr Haus wird nicht von alleine luftdicht. An mehr als 500 Einzelpunkten und Laufmeter Bau-Anschlussfugen lauern Baumängel und Energieverlust.

Lassen Sie deshalb Ihr Haus auf Luftdichtigkeit testen und bestehen Sie gegebenenfalls auf Nachdichtung der Leckagestellen. Machen Sie den Blowerdoor-test. Sicher ist besser.

Der Blowerdoor-test.

Ganz egal ob Sie es blowerdoor-test, blowerdoor-verfahren, blowerdoor-messung oder ähnlich nennen, es handelt sich immer um einen Luftdichtigkeitstest für einzelne Räume oder ganze Gebäude. Mit einem Über- oder Unterdruck, der durch ein besonderes Gebläse erzeugt wird, ist die Luftwechselrate pro Stunde feststellbar. Außerdem lassen sich während der Testsituation sehr leicht Leckagen, also Lufteintrittsstellen feststellen. Lufteintrittsstellen die den Luftdurchgang durch die Gebäudehülle zulassen, sind Baumängel.

7 Gründe für luftdichte Gebäudehüllen.

  • 1. Bildung von Kaltluftseen nicht mehr möglich
  • 2. Leistungsabfall von Lüftungsanlagen wird verhindert
  • 3. Eintrag von Schadstoffen aus Umgebung und Konstruktion wird verhindet
  • 4. Schallschutz, Geruchsschutz und Brandschutz wird verbessert
  • 5. Zugluft nicht mehr spürbar
  • 6. Bauschäden durch Feuchteeintrag wird vermieden
  • 7. Energieverluste werden vemieden

Gesetzliche Grundlagen für den blowerdoor-test.

Vorweg: Blowerdoor-test, Blowerdoor-verfahren, Blowerdoor-messung usw. sind umgangssprachliche Bezeichnungen für den "Luftdichtheitstest im Differenzdruckverfahren". Die Details der Ausführung des blowerdoor-test's werden in der DIN EN 13829 geregelt.

Die gesetzliche Verpflichtung einen Test auszuführen, nennt die Energieeinsparverordnung (ENEV). Jedoch nur für den Fall, das mechanische Raumluftanlagen benutzt werden. Ein weiterer Pflichtfall: die verminderten Luftwechselrate wird bei der rechnerischen Auswertung des Gebäudeenergiebedarfs berücksichtigt, dann spart der Bauherr einen Teil der teueren Dämmstoffe oder zusätzliche Aufwendungen für teure Anlagentechnik ein. Für diese Fälle gibt es eine gesetzliche Pflicht den blowerdoor-test durchzuführen und das Einhalten der ENEV Grenzwert nachzuweisen.

Für alle anderen Fälle, wird zum blowerdoor-test geraten! Es gibt also eine Empfehlung und dies mit gutem Grund.

Wie die Luftdichtebene, Verbindungen und Anschlüsse von Luftdichtebenen auszusehen haben, das regelt die DIN 41008 Teil 7 vom Januar 2011. Neben Beschreibungen der zu verwendenden Materialien und Bauskizzen für Anschlüsse, finden Sie dort folgende wichtige Aussagen:

1. die Luftdichtebene und ihre Durchdringungen sind zu planen

2. das geplante Luftdichtkonzept ist auszuschreiben

3. die Ausführung der Arbeiten an Luftdichtebene sind zu überwachen

Wir machen seit mehr als 10 Jahren den blowerdoor-test für alle großen oder kleine Räume, im Wohngebäude und Nichtwohngebäude.